Unser letzter Tag in Berlin

Den Freitag starteten wir viel zu früh in den Tag, in tiefster Nacht um 07.30 Uhr trafen wir uns zum Frühstück!! Gott sei Dank gab es bei unserem Treffen um 09:00 Uhr (mehr wird nicht verraten) einen guten Kaffee. Dominique war auch ohne Kaffee fit genug, um über den Dächern Berlins unsere Technologie zu erklären:

alt

Die anschließende Pizza bei den 12 Aposteln (Amen!) war nach guten 10km zu Fuß quer durch Berlin eine Wohltat, und so ging es gestärkt und motiviert weiter.

Nach einem spontanen Besuch mit toller Führung beim coworking space „mindspace“ auf der Friedrichstraße besuchten wir unseren Freund Cenk Toprak und seine Ideenschmiede, die locoti GmbH, im FabLab Berlin. Das modulare, sozial nachhaltige & wie wir finden ziemlich coole Laptop „pangea sun“ ist eines der Projekte, an dem Cenk und sein Team arbeiten.

Great afternoon @fablabberlin with Cenk and hin team from locoti! #startup #coworking #pangeasun

Ein von Flickstuff (@flickstuff) gepostetes Foto am

Cenk widerlegte die am Vortag gehörte Empfehlung, Newsletter zu schreiben. Das lohne sich erst ab 100.000 Nutzern, ihm wurde davon abgeraten. Wie wir mit dem Thema Newsletter umgehen werden, müssen wir uns wohl noch überlegen. Tipps & Empfehlungen zu diesem Thema gerne an uns: info@flickstuff.de.

#openinnovationspace @fablabberlin

Ein von Flickstuff (@flickstuff) gepostetes Foto am

Die Atmosphäre des vom ottobock Konzern betriebenen co-working space für Hardware war ebenso faszinierend wie die Vielzahl an 3D-Druckern, Maschinen und unterschiedlichsten Menschen. Der rege Austausch hat uns sehr gut gefallen und wir überlegen, nach Ablauf unseres Exist-Stipendiums Anfang 2017 unsere Zelte in einem co-working space aufzuschlagen. Ob und falls ja, in welcher Stadt, wird sich zeigen.

alt
alt
alt
3D Drucker im FabLab