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Flickstuff auf der Startup Safary Berlin 2016

Mittwochmorgen hieß es für uns wieder: auf ins Flugzeug und ab in die Startup Hochburg Deutschlands: Berlin.

#startuplife

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Das Konzept der Startup Safary schreit nach Abenteuer: Nachdem man sich auf der Website seinen eigenen „Schedule“ aus Veranstaltungen zusammengestellt hat, besucht man Co-working Spaces, Startups, Accelerators und Venture Capitals quer durch die Berliner City.

Kennt man sich in Berlin nicht aus, ähneln die zwei Tage einer großen Schnitzeljagd. Allerdings kamen einige der interessanten Gespräche auf der Suche nach dem nächsten Veranstaltungsort zustande! Auf diesem Weg recht herzlichen Dank an alle, die mit uns gemeinsam gesucht, diskutiert und schlussendlich gefunden haben!

Der Donnerstag begann mit einem großen gemeinsamen Frühstück, anschließend besuchten wir verschiedene Workshops. Dominique und Johannes konzentrierten sich auf das technische Angebot, Annabel suchte nach neuen Ideen für die Vermarktung unserer App.

Das Frühstück fand in den Räumlichkeiten von Dubsmash statt. Wir haben uns inspirieren lassen und beschlossen, die Pflanzenkisten für unser Büro selber zu bauen!

Pretty Amazing Office! @dubsmash #dubsmash @startupsafary

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**Das [co-working space](http://www.roof-up.com/) Roofup bietet mehr als eine schöne Aussicht**

alt Quelle: http://www.roof-up.com/en/coworking/

Begeistert haben uns die vielen verschiedenen Co-working Spaces, jedes besticht durch seinen ganz eigenen Charme. Auf dem RoofUp genossen wir die sagenhafte Atmosphäre des Dachgeschosses, inklusive Glasdach. Startups wie link.fish, onBill oder HelloCoach pitchen ihre Geschäftsidee.
Jan Oberhauser vereinfacht mit link.fish das
chaotische Setzen von Lesezeichen in Webbrowsern und Eric Grieben möchte mit HelloCoach die Kommuniktion innerhalb Amateur Sportmannschaften verbessern. Dafür sprach er mit über 300 ehrenamtlichen Sporttrainern aus allen Bereichen, um schlussendlich festzustellen: 80% benutzen Whatsapp oder Facebook, um ihren Sportlern und deren Eltern über Anstehendes zu informieren. 85% jener Menschen sind Eric zufolge unzufrieden damit, was er als ein „global problem“ beschreibt. Das soll sich mit seiner Plattform HelloCoach ändern und wir wünschen ihm -genau wie Jan mit seinem sehr nützlichen link.fish- viel Erfolg bei der Umsetzung!

#roofup #coworking #berlin #greatday #startup

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Happy machte uns wortwörtlich die sympathische Shannon von Happierformance. Sie erklärte uns den Einfluss von positiven Gedanken auf unseren Workflow und brachte den gesamten Raum zum Lächeln! Wie Charlie Brown sagen würde: Happiness is two flavours of Icecream!

Hippie-Flair bei wire

Die letzte Veranstaltung des Abends war der Besuch bei wire. Verkleidet als Hippies präsentierten die wire Mitarbeiter ihre App: eine schickes Whatsapp, bei dem die Daten sicher geschützt sein sollen. Alan Duric, der Co-Founder und CTO, verglich die Sache mit der Datensicherheit mit dem Rauchen. Jetzt hat das alles vielleicht noch keine Auswirkungen, aber wie wird das in 30 Jahren aussehen?

Das Thema Sicherheit wurde auch am darauffolgenden Tag wieder aufgegriffen: Die Fintech (Financial Technics) App Number26 macht Bezahlen mit dem Smartphone unkompliziert möglich.
Die meist gestellte Frage „Was passiert, wenn man Handy verloren geht oder gestohlen wird?“ war einfach zu beantworten: Nichts. Denn bei jedem erneuten Öffnen der App muss der Nutzer erneut seinen Fingerabdruck bzw. das Passwort eingegeben.

Mit Blick in die Zukunft bei Venture Capitals

Bevor es zu den Vorträgen der beiden Venture Capitals earlybird und Holtzbrinck ging, besuchten wir noch das Agrarsoftware Startup trecker. Sales-Manager Børge Grothmann erklärte die Relevanz von Werten in einem Unternehmen. Seine These: Wer diesselben Werte vertritt und auch lebt, der hat Erfolg im Vertrieb.

Der Vortrag wurde von einer lauten Klingel unterbrochen: Die ertönt jedes mal durchs ganze Büro, wenn ein neuer Kunde gewonnen wird. Børge rannte daraufhin raus und gab dem glücklichen Vertriebler ein High-Five. Bei trecker erhält der erfolgreichste Vertriebler des Monats 500 Euro. Inzintrische Motivation durch die gemeinsamen Werte, extrinsische durch monitäre Anreize. Bei trecker funktioniert das und der Besuch gab uns viele neue Impulse mit!

Mit Blick auf die Zukunft haben wir uns danach die beiden Vcs Earlybird und Holtzbrinck angeschaut. Beide erklärten ausführlich, worauf Venture Capitals bei Startups achten, wie der Prozess abläuft und wie lange er dauert.

Bei Holtzbrinck haben wir eine ziemlich coole Stuttgarterin getroffen: Jessica lebt seit einiger Zeit in Berlin und vertreibt innovative Smoothies! (Oder auch: Smoothies für Menschen, die morgens keine Zeit haben, aber trotzdem gescheite Smoothies trinken wollen!)

Einen Besuch wert: Die Startup Safary

Wir sind uns alle drei einig, dass sich der Besuch auf der Startup Safary gelohnt hat. Man erhält einen guten Überblick über was es heißt, ein Startup zu gründen, sieht etwas von Berlin und lernt viele tolle neue Leute kennen!